Manchmal treffen Welten aufeinander, die auf den ersten Blick weit voneinander entfernt scheinen. Genau das wird in München geschehen – einer Stadt, die Gegensätze liebt und mit ihrer Mischung aus Geschichte, Kreativität und kosmopolitischer Eleganz die perfekte Kulisse für zwei ganz besondere Franciacorta-Tage bietet.
Am 28. und 29. Juni steht die Herkunftsbezeichnung im Mittelpunkt von zwei Veranstaltungen, die sich in Atmosphäre und Publikum unterscheiden, jedoch denselben Geist der Geselligkeit teilen. Auf der einen Seite der Zauber der Filmwelt, auf der anderen der Austausch mit Fachleuten und Weinliebhabern: zwei unterschiedliche Facetten, die zeigen, wie mühelos sich Franciacorta zwischen verschiedenen Welten bewegt.
Den Auftakt bildet das Munich Film Festival, bei dem Franciacorta bei der Constantin Film Reception vertreten sein wird – einer der renommiertesten und traditionsreichsten Veranstaltungen der deutschen Filmszene. Im stilvollen Ambiente des Café Roma treffen Regisseure, Schauspieler, Produzenten und Persönlichkeiten aus Kultur und Medien aufeinander. Es sind jene besonderen Momente aus Gesprächen, Begegnungen und ungezwungener Atmosphäre, die seit jeher zum Ritual großer Filmfestivals gehören. Als offizieller Schaumwein der Veranstaltung wird Franciacorta die Augenblicke des Austauschs und der Geselligkeit begleiten, die das Herz jedes großen Festivals ausmachen.
Am folgenden Tag wechselt die Geschichte ihren Ton, nicht jedoch ihren Geist der Gastfreundschaft und des Miteinanders. Im The Charles Hotel findet das Festival Franciacorta München statt – die neue Station einer internationalen Veranstaltungsreihe, mit der das Consorzio Franciacorta die Präsenz der Herkunftsbezeichnung auf den internationalen Märkten weiter stärken möchte.
Der Tag beginnt mit einer Masterclass unter der Leitung von Maximilian Wilm, Deutschlands Bestem Sommelier des Jahres 2019. Die Verkostung bietet die Gelegenheit, die vielfältigen Ausdrucksformen des Franciacorta-Gebiets kennenzulernen. Anschließend folgt ein Walkaround-Tasting mit einundzwanzig Franciacorta-Weingütern. Dieses Format geht weit über eine klassische Verkostung hinaus: Es schafft Raum für Begegnungen, Austausch und neue Impulse – in einem Umfeld, in dem Geschäft und die Freude am Entdecken ganz selbstverständlich zusammenfinden.
Letztlich unterscheidet sich dies gar nicht so sehr von der Welt des Kinos. Innerhalb von 48 Stunden wechseln die Protagonisten, doch Geschichten, Beziehungen und die Fähigkeit, Verbindungen zu schaffen, bleiben im Mittelpunkt. Und genau darin liegt vielleicht der interessanteste Aspekt dieser Münchner Doppelausgabe: zu zeigen, wie Franciacorta mühelos vom Glamour des Filmfest München zur intimeren Atmosphäre des Festival Franciacorta wechseln kann, ohne dabei seinen unverwechselbaren Stil und seine Identität zu verlieren.









